| Benötige Speise: | ### JavaScript wird benötigt ### ml/Liter |
| Tatsächliche Stammwürze: | ### JavaScript wird benötigt ### °Plato |
|
| Alkoholgehalt: | ### JavaScript wird benötigt ### Vol. % |
Zucker = 0.81 * (Stammwürze - Restextrakt)
In der Würze sind typischerweise verschiedene Zucker enthalten - Traubenzucker, Haushaltszucker etc. Sie werden von der Hefe im Wesentlichen in CO2 und Alkohol umgesetzt - das Verhältnis zwischen Alkohol und CO2 variiert aber von Zuckerart zu Zuckerart. Da wir die genaue Zusammensetzung nicht kennen, diese aber alle mehr oder weniger genau zu gleichen Teilen in Alkohol und CO2 umgesetzt werden, schätzen wir das einfach mit 50% ab.Alkohol (Gewicht) = 0.5 * Zucker (Gewicht)
Da Alkohol eine geringere Dichte hat als Wasser muss jetzt noch eine Umrechnung erfolgen. Die Dichte von reinem Alkohol ist 0.7894 g/cm3 - in wässrigen Lösungen gilt das aber nicht so ganz. Wir passen die Konstante daher auf 0.795 an, das ist zwar nicht allgemein gültig, für unsere Bereiche (ca. 2-7 Vol.%) ist das aber hinreichend genau.Alkohol (Volumen) = Alkohol (Gewicht) / 0.795
| Benötigter Druck: | ### JavaScript wird benötigt ### bar |
| Tatsächlicher Endvergärungsgrad: | ### JavaScript wird benötigt ### % |
| Scheinbarer Endvergärungsgrad: | ### JavaScript wird benötigt ### % |
Scheinbarer EVG = (Stammwürze - Restextrakt) / Stammwürze
Der tatsächlie EVG kann leicht aus dem scheinbaren berechnet werden:Tatsächlicher EVG = Scheinbarer EVG * 0.81
| Volumen des Topfes: | ### JavaScript wird benötigt ### Liter |
Volumen = Höhe * Pi * (Durchmesser / 2)2
| Zugabe: | ### JavaScript wird benötigt ### Liter |
| Die Sudhausausbeute beträgt | ### JavaScript wird benötigt ### % |
Zuerst wird die Stammwürze umgerechnet von "Extrakt pro Kg" in "Extrakt pro Liter" umgerechnet.
Dann ergibt sich die Sudhausausbeute zu
Ausbeute = (Stammwürze (g/100ml) * Volumen / Schüttung)
Da das Volumen temperaturabhängig ist und die
Sudhausausbeute i.d.R. nach dem Kochen bestimmt wird,
erfolgt noch eine Korrektur mit dem Faktor 0.96 (dabei
wird auch überschlägig der Hopfentrub
abgezogen). Wurde das Volumen dagegen bei 20°C
bestimmt, so ist diese Korrektur nicht notwendig.
Achtung: Die Temperaturauswahl hat nichts mit der
Spindelkorrektur zu tun! Wird bei <>20°C gespindelt so
muss der abgelesene Wert korrigiert werden bevor er im
ersten Eingabefeld eingegeben wird (siehe Funktion ganz
oben auf dieser Seite ("Korrektur der gemessenen
Stammwürze abhängig von der Messtemperatur")).
Zuerst benötigen wir die Molare Massen:
Calcium: 40,8 mg/mol
Magnesium: 24,3 mg/mol
Daraus lassen sich die "mol/l" errechnen.
Es folgt die Umwandlung von "mol/l" nach "°dH" (0,1783 mmol/l = 1°dH) um die Calcium- und Magnesiumhärte zu erhalten.
Die Carbonathärte ist einfach die Säurekapazität * 2,8 (in °dH)
Das ist alles:
Restalkalität = Carbonathärte - ((Calciumhärte + 0,5 * Magnesiumhärte) / 3,5)
Hinweis: Calcium- und Magnesiumgehalt sowie die Säurekapazität sind (i.d.R.) in der Wasseranalyse des Wasserversorgers angegeben. Wenn nicht: nachfragen!
Die Restalkalität läßt sich nun mittels
Milchsäre kompensieren. 1ml 80%ige
Milchsäure kompensiert auf 10l Wasser 3°dH
Restalkalität.
Alternativ kann man das auch mit
Sauermalz machen, allerdings schwanken die
Milchsäureanteile im Sauermalz so stark, dass hier
eine Vorabberechnung schlecht möglich ist. Als grobe
Richtlinie: Sauermalz enthält zwischen 1% und
3% Milchsäure.
| Menge: | ### JavaScript wird benötigt ### g/Liter |
| Gesamt: | ### JavaScript wird benötigt ### g |
| Hopfenmenge alternativ: | ### JavaScript wird benötigt ### g |
Menge pro Liter = Bitterstoffgehalt * 10 / (Alphasäure * Bitterstoffausnutzung)
Dabei ist
Wenn der eigene Hopfen einen anderen Alphasäuregehalt als der im Rezept angegebene Hopfen hat, dann kann hiermit die tatsächlich zu verwendende Menge an eigenem Hopfen berechnet werden.
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Wenn
© Fabian Kaiser |